Donnerstag, 17.08.2017
und es schmeckt schon wieder

Gewinne, Gewinne

Sorry!
Heute nichts zu gewinnen.

Hochschulinfotage HIT

Für Interessierte gibt es wieder die Chance, sich einen Überblick über Einrichtungen und Studienangebote aller hannoverschen Hochschulen zu verschaffen. Die Hochschule Hannover ist mit Informationen rund um ihr vielfältiges Studiumangebot dabei. Am 12. und 13. September 2017 an verschiedenen Standorten der Hochschule Hannover. Weitere Infos hier.

Study Camp 2017

Seit 2011 finden jedes Jahr zu Beginn des Wintersemesters die Studienvorbereitungswochen Study Camp des Zentrums für Lehre und Beratung (ZLB) für alle Erstsemester, Gast- und Programmstudierenden statt. Die Studierenden erwartet ein vielfältiges Programm zur sozialen, fachlichen und persönlichen Vorbereitung auf das Studium. Vom 1. bis 15. September an verschiedenen Standorten der Hochschule Hannover. Weitere Infos hier.

Geflüchtete an die Universität

Viele Geflüchtete, die 2015 nach Deutschland kamen, haben nun erfolgreich Deutsch gelernt. Für ein Studium an einer deutschen Hochschule müssen sie das, genau wie alle anderen internationalen Studienbewerber, mit einer Sprachprüfung nachweisen. Der Test "Deutsch als Fremdsprache" (TestDaF) ist an allen deutschen Universitäten als Sprachnachweis für die Immatrikulation anerkannt. Aufgrund des enormen Anstiegs der Zahl internationaler Studienbewerber gibt es am 7. September einen Sondertermin für den Test, hier werden die begehrten Plätze vorrangig an Flüchtlinge mit einer Bescheinigung über die Meldung als Asylsuchender (BÜMA) vergeben. Interessierte können sich sowohl für einen Vorbereitungskurs als auch für die standardisierte Prüfung direkt im Institut für Sprachen und Kommunikation (ISK) in der Lützowstr. 7, 30159 Hannover, oder telefonisch unter 0511 123 563 60 oder online unter www.isk-hannover.de anmelden. Teilnehmer der ISK-Vorbereitungskurse haben ihren Prüfungsplatz sicher.

SommerUni

War das Mittelalter wirklich so „finster“, wie gemeinhin behauptet wird? Was hat es mit den Hieroglyphen auf sich? Und was haben die Zungen von Ameisenbären mit Robotern zu tun? Interessierte finden Antworten auf diese und weitere Fragen während der diesjährigen SommerUni. Bereits zum achten Mal kooperiert die Leibniz Universität mit der Landeshauptstadt Hannover, um ein interessantes Programm auf die Beine zu stellen. Forscherinnen und Forscher unterschiedlichster Disziplinen geben anschaulich und verständlich Einblick in ihre Arbeitsgebiete – von Geisteswissenschaften über Natur- bis Technikwissenschaften. Eröffnet wird die SommerUni am 16. August 2017 um 15 Uhr im Lichthof des Welfenschlosses der Leibniz Universität und läuft bis zum 6. September 2017. Themen, Termine und weitere Infos unter www.sommeruni-hannover.de.



Sport im Park

Ganz Hannover ist ein Sportraum für alle: Der Hochschulsport Hannover nimmt am Projekt „Sport im Park“ des städtischen Fachbereichs Sport und Bäder teil und bietet noch bis zum 26. August 2017 verschiedene Sportkurse von Pilates über Slackline bis hin zum Fitness-Mix im Georgengarten an. Jeder, egal welcher Altersgruppe, der gerne kostenlos, unverbindlich und ohne Anmeldung Sport im Grünen machen möchte, ist eingeladen, das Sportangebot wahrzunehmen. Pilates: Mo, 18:00-19:00 Uhr / Slackline: Do, 17:00-19:00 Uhr / Yoga: Fr, 17:00-18:30 Uhr / Fitness-Mix: Sa, 11:00-12:00 Uhr / Fitness-, Bauch-Workout: Sa, 12:30-13:30 Uhr. Die Übungsleitenden der Sportangebote sind durch das Logo „Sport im Park" zu erkennen. Weiter Informationen unter www.hochschulsport-hannover.de (unter Veranstaltungen).

Brücken bauen kinderleicht gemacht

Ganz ohne Stein und Zement: Um eine Brücke zu bauen, benötigt man ganz einfache Mittel wie etwa Papier und Holz. Wie das funktioniert, können Kinder beim LeibnizJuniorLAB lernen, einem mobilen Labor der Leibniz Universität Hannover, das sich an Kinder ab der 4. Klasse richtet. Zahlreiche Mitmach-Experimente aus den Bereichen Physik, Meteorologie, Maschinenbau und Bauingenieurwesen sensibilisieren die Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftliche Phänomene. Neu in dieser Anmeldeperiode sind Experimente zum Thema Brückenbau, die die Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie anbietet. Koordiniert wird das Projekt von uniKIK, der Schnittstelle zwischen Schule und Universität an der Leibniz Universität Hannover. Die neue Anmeldeperiode für das Leibniz JuniorLAB ist jetzt gestartet. Lehrerinnen und Lehrer können sich ab sofort für einen Besuch des Experimente-Busses unter www.studienberatung.uni-hannover.de/juniorlab-besuche anmelden.



Offene Universität für Frauen

Für Frauen aller Altersstufen und Bildungsabschlüsse, die sich neu orientieren und weiterbilden möchten, bietet die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung der Leibniz Universität ihr viersemestriges Programm mit den Schwerpunkten „Aneignung und Training von Schlüsselkompetenzen“, „Bearbeitung von Themen rund um gesellschaftliche Strukturen und deren Wandel“, „Aneignung wissenschaftlicher Techniken und Denkweisen zur selbstständigen Weiterbildung“. Zum Wintersemester 2017 beginnen am 18.10. ein berufsbegleitender Abendkurs (Mi, 18.00-20.45 Uhr) und am 17.10. ein Vormittagskurs (Di u. Do, 8.45-12.00 Uhr). Weitere Infos und alle Termine der kommenden Informationsveranstaltungen unter: (0511) 762-19108 (Britta Jahn), 762-14194 (Shahrsad Amiri) oder www.zew.uni-hannover.de/offene_universitaet_fuer_frauen.html.

Für mehr Chancengleichheit

Seit 2015 haben Studierende aus Familien, die Sozialleistungen beziehen, die Möglichkeit auf ein Semesterbeitragsstipendium des Studentenwerks Hannover. 66 Studierende konnten im vergangenen Jahr von diesem Stipendium profitieren. Das waren 22 Prozent mehr als 2015. Das zeigt: das Angebot ist eine ganz handfeste und notwendige Hilfestellung für den Studienstart. Auf diese Weise leistet das Studentenwerk Hannover einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengleichheit unter jungen Menschen. Weitere Infos unter: www.studentenwerk-hannover.de/semesterbeitragsstipendien.html

Willkommenskultur für internationale Studierende in Hannover

Mit einem umfangreichen Handlungsprogramm wollen die hannoverschen Hochschulen, das Studentenwerk Hannover, die Agentur für Arbeit, die Gesellschaft für Bauen und Wohnen mbH und die Landeshauptstadt Hannover gemeinsam die Willkommenskultur für internationale Studierende stärken. Im Mittelpunkt stehen dabei die Handlungsfelder Wohnen, Studienfinanzierung, Integration und Antidiskriminierung, berufliche Perspektiven sowie der Hochschulzugang von Geflüchteten. Viele der Aktivitäten befinden sich bereits in der Umsetzung. Dazu zählt beispielsweise die Wohnraumkampagne für internationale Studierende, mit der mehr als 100 internationalen Studierenden ein Zimmer in Hannover vermittelt werden konnte, oder das Welcome Café, das seit dem Sommersemsester 2017 internationale und deutsche Studierende zusammenbringt. Außerdem  informiert ein kurzer Animationsfilm unter www.wissen.hannover.de internationale Studierende und potentielle Arbeitgeber über die rechtlichen Rahmenbedingungen beim Jobben.



Wohnraumkampagne „Lasst uns nicht im Regen stehen!“

Die Wohnraumkampagne der Initiative Wissenschaft Hannover für internationale Studierende ist erfolgreich angelaufen. Bereits mehr als 120 Privatvermieter haben in den letzten Wochen beim Studentenwerk Hannover freien Wohnraum gemeldet und möchten an Studierende aus dem Ausland vermieten. Fast 30 Prozent der Angebote sind Zimmer zur Untermiete. Jeweils 20 Prozent der Wohnraumangebote beziehen sich auf Ein- oder Zwei-Zimmer-Wohnungen. Aber auch einige Wohngemeinschaften haben Interesse an internationalem Zuzug. 65 Prozent der Zimmer oder Wohnungen liegen im Stadtgebiet. Die Angebote aus Region locken dagegen mit günstigen Mieten. Interessierte Vermieter werden weiterhin gesucht und können sich an das Studentenwerk Hannover wenden: Birte Wiedenroth, Tel. (0511) 768 80 69, zimmer@studentenwerk-hannover.de, Mo-Fr: 9-13 Uhr.



Alles zum dualen Studium

Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für ein duales Studium: In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl derjenigen, die Ausbildung und Studium kombinieren wollen, mehr als verdoppelt. Die Zahl der Studiengänge hat sich laut Bundesinstitut für Berufsbildung seit 2004 sogar verdreifacht. Wie ein duales Studium organisiert ist, welche Varianten es gibt und welche Vorteile es bietet, zeigt ein neuer Wegweiser, den die IHK Hannover erstellt hat. Er richtet sich sowohl an Unternehmen als auch an Abiturienten. Auch eine Liste der Hochschulen und Berufsakademien im Gebiet der IHK Hannover, die duale Studiengänge anbieten, gehört dazu. Die Broschüre, in der kurz und knapp alle wichtigen Informationen zusammengefasst sind, kann über die Internetseite der IHK Hannover heruntergeladen werden: www.hannover.ihk.de/duales-studium.



Fit für ein MINT-Studium?

Brüche, Vektoren, Ableitungen und Integrale ausrechnen – wie geht das noch genau? Diese Themen sind nicht nur in der Schule wichtig – auch in den Vorlesungen der Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik, kurz MINT, ist sicheres Grundlagenwissen eine Voraussetzung. Als Virtuelles Eingangstutorium unterstützt der im Rahmen des Universitätsverbands TU9 entwickelte VE&MINT-Online-Brückenkurs angehende Studierende bei der Auffrischung ihrer Mathematik-Kenntnisse und erleichtert so den Einstieg ins Studium. Die neue Version – optimiert auch für mobile Endgeräte – ist ab dem 1. Juni kostenlos nutzbar unter www.brueckenkurs-mathematik.de.



Die Lernwerkstatt

Das Lernen an der Universität unterscheidet sich maßgeblich vom Lernen in der Schule, in der Ausbildung oder im Beruf. Die Studieninhalte sind deutlich umfangreicher und komplexer, die Prüfungszeiträume sind kurz. Es ist darum kein Wunder, dass viele Studierende mit dem Lernen so ihre Schwierigkeiten haben. Mit der Lernwerkstatt hat das Zentrum für Schlüsselkompetenzen (ZfSK) jetzt ein Angebot für Studierende aller Studiengänge geschaffen, das in vielen Bereichen unterstützen und helfen kann. Mehr Infos unter: www.zfsk.uni-hannover.de/lernwerkstatt.html



Studienabbruch - Und was kommt dann?

Keine Seltenheit, eher schon fast ein Massenphänomen: Je nachdem, welchen Statistiken man traut, verlassen zwischen 20 und 30 Prozent aller Studierenden die Hochschulen ohne Abschluss. Die Gründe sind vielfältig, manchmal sind es einfach Geldsorgen, manchmal sind es Prüfungsängste oder Lernschwierigkeiten – und manchmal passt es schlicht nicht, weil man sich das falsche Fach ausgesucht hat. Die Hochschulen haben sich inzwischen darauf eingestellt und bieten bei vielen Problemen direkte Hilfe an. Weitere Infos unter: www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de/umsteigen



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