Sonntag, 20.01.2019
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Präsidentin des OLG Celle zu Gast an der Uni

Im Rahmen der Vortragsreihe Studentenfutter berichtet Stefanie Otte über ihren ungewöhnlichen Karriereweg von der Rechtspflegerin zur Leiterin des größten niedersächsischen Oberlandesgerichtsbezirks. Nachdem sie zwei Jahre als Staatssekretärin im Niedersächsischen Justizministerium gearbeitet hat, ist Stefanie Otte seit Juli 2018 Präsidentin des Oberlandesgerichts Celle. Am Dienstag, 22. Januar 2019, ist sie zu Gast beim Institut für Prozess- und Anwaltsrecht (IPA) an der Leibniz Universität Hannover und wird dort von ihrer Arbeit berichten. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im 14. Stock des Conti-Hochhaus am Königsworther Platz.



Aktuelle Studie „NutriStat“

In den vergangenen Jahren ist eine große Zahl von Menschen aus anderen Kulturkreisen, vor allem aus Syrien, nach Deutschland gelangt. Eingewanderte stehen vor vielen neuen Herausforderungen, die sich auch auf die Ernährung, den Gesundheitszustand und die Lebensqualität auswirken. Aufgrund des veränderten Lebensmittelangebots müssen Ernährung und Essverhalten in einem gewissen Rahmen der neuen Umgebung angepasst werden. Hinzu kommt, dass die Versorgung mit bestimmten Nährstoffen dieser Bevölkerung durchaus kritisch zu betrachten ist, wie die wenig vorhandenen Daten aus diesen Ländern zeigen. Daher stellt sich die Frage, wie der Ernährungs- und Gesundheitsstatus sowie die Lebensqualität von kürzlich aus dem Nahen Osten Geflüchteten zu beurteilen ist. Das Forschungsprojekt „NutriStat“ soll diese Fragen am Beispiel von Syrien beantworten. In Kooperation mit Prof. Dorothee Straka von der Hochschule Osnabrück werden in einer Querschnittsstudie aus Syrien Geflüchtete umfangreich in Hinblick auf Ernährungsstatus, Gesundheitszustand und Lebensqualität untersucht bzw. befragt. 

Teilnehmen können Frauen und Männer im Alter von 18 bis 45 Jahren, die innerhalb der letzten drei Jahre aus Syrien nach Deutschland geflüchtet sind. Die Untersuchungen finden am Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung statt und umfassen eine körperliche Untersuchung (Größe, Gewicht, Blutdruck etc.), eine Blutabnahme und das Ausfüllen von Fragebögen (Zeitaufwand ca. eine Stunde). Deutsche Sprachkenntnisse sind nicht erforderlich. Weitere Infos: Feras Al Masri, Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung, Telefon: 0511 762 5969 (Mo-Fr 9-15 Uhr) oder almasri@nutrition.uni-hannover.de



Präsident blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Herausragende Erfolge im Jahr 2018 und ehrgeizige Pläne für die Zukunft: Während des Neujahrsempfangs der Leibniz Universität Hannover (LUH) am 11. Januar 2019 gab Präsident Prof. Dr. Volker Epping den mehr als 1.000 geladenen Gästen, darunter auch Oberbürgermeister Stefan Schostok, Dr. Christian Grahl, Bürgermeister der Stadt Garbsen, und Präsidentinnen und Präsidenten unterschiedlicher Hochschulen Einblicke in die Themen, die die Universität besonders bewegen.
Der sicherlich größte Erfolg im Jahr 2018 war, neben der steigenden Zahl an Studierenden, die Einwerbung von vier Exzellenzclustern gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), wovon zwei von der LUH geführt werden. Ein weiterer Grundstein für die noch engere Zusammenarbeit mit der MHH ist die Ende 2018 geschlosene Kooperationsvereinbarung „Leibniz Alliance Hannover“.
Weiterhin öffnete im vergangenen Jahr der Forschungsbau Hannover Institute of Technology (HITec) mit dem weltweit einzigartigen Einstein-Elevator, der in kurzer Abfolge für mehrere Sekunden Schwerelosigkeit simulieren kann, seine Pforten.

Die komplette Neujahrsansprache mit weiteren Schwerpunkten ist zu lesen unter www.uni-hannover.de/neujahrsansprache



29.781 Studierende an der Leibniz Uni immatrikuliert

Zum Wintersemester 2018/19 sind nach bereits acht Jahren kontinuierlichen Wachstums die sehr hohen Vorjahreszahlen erneut übertroffen worden. Zum Wintersemester 2018/19 sind an der Leibniz Universität Hannover genau 29.781 Studierende (ohne Beurlaubte) immatrikuliert – vor einem Jahr waren es 28.742.
Die meisten Studienanfänger finden sich in den zulassungsbeschränkten Studiengängen Wirtschaftswissenschaften (621) und Rechtswissenschaften (416), gefolgt von den zulassungsfreien Fächern Informatik (383), Bau- und Umweltingenieurwesen (325), Maschinenbau (304), Philosophie (Fächerübergreifender Bachelor, 274) und Mathematik (Fächerübergreifender Bachelor, 245). Das Interesse an einem Master-Studium übertrifft das Niveau des letzten Jahres um 10 Prozent.
Zu Beginn des Wintersemesters sind rund 4.286 Studierende aus dem Ausland an die Leibniz Universität immatrikuliert. Die meisten der sogenannten Bildungsausländer kommen aus China (1191), Tunesien (332), Indien (357) und Iran (312).



Unzureichende Landesförderung zu Lasten der Studierenden

1. Der Verwaltungsrat hat am 14.12.2018 den Wirtschaftsplan für das Jahr 2019 mit einem Fehlbetrag in Höhe von -835 T€ beschlossen. Das negative Jahresergebnis ist trotz Mensapreisanhebung zum 01.01.2019 und Mieterhöhungen in den Wohnheimen zum 01.09.2019 unvermeidbar.
2. Für eine solide Wirtschaftsführung muss das Studentenwerk eine Mindestliquidität und ebenso seine Schuldendienstfähigkeit dauerhaft sicherstellen.
3. Dies sieht der Verwaltungsrat des Studentenwerks Hannover mit großer Sorge. Ebenso, dass hierdurch der Studienstandort Hannover im bundesweiten wie internationalen Wettbewerb zurückfällt.

Der Verwaltungsrat erinnert die Regierungsparteien SPD und CDU an ihre vor und auch nach der Wahl abgegebenen Absichtserklärungen, im Interesse guter Studienbedingungen in Niedersachsen die Studentenwerke zu stärken und ebenso dringend benötigten Wohnraum für Studierende zu erhalten und neu zu schaffen.
Hierfür muss das Land im Haushalt 2020 die erforderlichen Mittel bereitstellen.

Für weitere Infos wenden Sie sich an Miriam Riemann, Öffentlichkeitsarbeit, unter Tel. (0511) 7688944 oder unter
miriam.riemann@studentenwerk-hannover.de.



Installation „Measures of Green“ in Herrenhausen

Die Klang- und Lichtinstallation „Measures of Green“ zeigt am Sonnabend, 15. Dezember 2018, von 16 bis 20 Uhr, Besucherinnen und Besuchern, wieviel an öffentlich zugänglichen Grünflächen den Bewohnerinnen und Bewohnern unterschiedlicher Städte zur Verfügung stehen. Die Installation am nördlichen Ende der Herrenhäuser Allee ist ein Begleitprogramm der Ausstellung „draußen. Landschaften der globalen Verstädterung“, die noch bis zum 17. Februar 2019 im Museum Schloss Herrenhausen gezeigt wird.
„Measures of Green“ macht abstrakte Statistiken von Städten, deren Entwicklung in der Ausstellung gezeigt werden, lebendig und anschaulich. Im Vergleich zu Hannover und den Standards der Weltgesundheitsorganisation wird deutlich, dass sich die ungleiche Verteilung von Ressourcen und Einkommen auf diesem Planeten auch in der Verfügbarkeit von öffentlichem Grün fortsetzt. Dr. Joseph Claghorn und Sebastian Ballan entwickelten unter der Leitung von Prof. Christian Werthmann aus der Fakultät von Architektur und Landschaft und mit Unterstützung der Herrenhäuser Gärten die Installation. 

Weitere Infos bei Prof. Christian Werthmann, Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover, unter Telefon (0511) 762 2694 oder per E-Mail unter werthmann@ila.uni-hannover.de



Das Hannover Institute of Technology (HITec) – Ein transdisziplinäres Zentrum für Quanten-Engineerin

Präzisionsexperimente auf Quantenniveau: Die Labore im neu erbauten Hannover Institute of Technology (HITec) zeichnen sich durch eine extrem gute Vibrations- und Temperaturstabilität aus und bieten so beste Forschungsbedingungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen. Das neue Unimagazin widmet sich dem im Juli 2018 eröffneten Spezialbau und präsentiert die ganze Bandbreite der Forschungsthemen – kompakt gebündelt in einem Heft.
So beherbergt das HITec drei Großgeräte, die in ihrer Kombination weltweit einmalig sind: Von außen sichtbar ist das wohl auffälligste Merkmal der sogenannte Einstein-Elevator – ein Fallturm der neuen Generation, in dem Experimente mit hoher Wiederholrate unter Bedingungen der Schwerelosigkeit durchgeführt werden können.

In den neuen Laboren können bis zu 120 Forschende aus den Bereichen Geodäsie, Physik und Ingenieurswissenschaften aus drei Forschungsrichtungen unter einem Dach arbeiten:

· Quantentechnologien: Erforschung grundlegender quantenphysikalischer Phänomene und deren Manipulation

· Optische Technologien: Die durch neuartige Quantentechnologien ermöglichte Entwicklung geeigneter Sensorkonzepte und Technologieplattformen

· Entwicklung und Einsatz von Quantensensoren: Erprobung und Fertigung neuartiger Quantensensoren zum Einsatz im Labor, in terrestrischen Kampagnen und in Weltraummissionen
Das neue Unimagazin bietet einen Einblick in die Entstehung des HITec und seine spannenden Forschungsfelder.

Weitere Infos bei Monika Wegener vom Alumnibüro der Leibniz Universität Hannover unter Tel. (0511) 762 2516 oder per E-Mail unter monika.wegener@zuv.uni-hannover.de 



Digitaler Studienassistent

Im neuen Verbundprojekt „Studienindividualisierung durch digitale, datengestützte Assistenten (SIDDATA)” arbeitet die Leibniz Universität Hannover (LUH) an der Entwicklung eines digitalen Assistenten („Robo-Software“), der Studierenden bei der besseren Gestaltung ihres persönlichen Studienweges helfen soll. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben im Rahmen des Forschungsprogramms „Innovationspotentiale digitaler Hochschulbildung“ mit insgesamt 3,9 Millionen Euro, von denen die LUH rund eine Million Euro erhält.
Das Projekt untersucht, ob und auf welche Weise Studierende bei der Erreichung ihrer individuellen Bildungsziele effizient unterstützt werden können, indem bislang unverknüpfte Daten und Informationen in einem individuellen, digitalen Studienassistenten zusammengeführt werden. Als Basis für die „Arbeit“ des digitalen Assistenten dienen vorhandene Daten zu Kursen, Inhalten, Lernfortschritt und Leistungen. Hieraus soll der Assistent Empfehlungen für den weiteren Studienweg und sinnvolle Studienoptionen ableiten. Das Projekt setzt hierbei auch auf Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen. Das Institut für Wirtschaftsinformatik stellt sich der Herausforderung, den IT-Gesamtprojektmanagementprozess sowie den Software-Qualitätsmanagementprozess zu entwickeln, zu implementieren und durchzuführen.

Kaiser-Friedrich-Forschungspreis für Leibniz Universität

Wissenschaftler des Hannoverschen Zentrums für Optische Technologien (HOT) und des Instituts für Technische Chemie (TCI) der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover sind am 18. Oktober 2018 mit dem renommierten Kaiser-Friedrich-Forschungspreis 2018 ausgezeichnet worden. Der Preis, der alle zwei Jahre in der Kaiserpfalz in Goslar verliehen wird, zeichnet Ergebnisse aus der Forschung aus, die ein hohes Innovationspotential für technische und naturwissenschaftliche Entwicklungen und eine deutliche Perspektive für die Umsetzung in neue Produkte oder Verfahren erkennen lassen. Die Auszeichnung ist mit 15.000 Euro dotiert. 

Der diesjährigen Kaiser-Friedrich-Forschungspreis ging an das interdisziplinäre Team SmartSens: Dieser neuartigen Technologie zugrundeliegende Kunststoffchip funktioniert als hoch-effizientes medizinisches Labor. In Verbindung mit der technischen Ausstattung eines handelsüblichen Smartphones können künftig gesundheitsrelevante Werte im Blut oder in anderen Körperflüssigkeiten von Anwendern direkt vor Ort gemessen werden – mobil und ohne Arztpraxis oder Labor. Die Flüssigkeit wird über den Sensorchip geleitet, durch das Smartphone erfasst und vor Ort ausgewertet.
Weitere Infos bei Prof. Dr. Bernhard Roth, Hannoversches Zentrum für Optische Technologien an der LUH, Tel. (0511) 76217907 oder per E-Mail unter bernhard.roth@hot.uni-hannover.de.

Inklusion 4.0 schafft Arbeitsplätze

Der fortschreitende Einsatz von Digitalisierung und Robotik geht vermeintlich oftmals mit der Vernichtung von Arbeitsplätzen einher. Dass durch die Digitalisierung jedoch auch Arbeitsplätze geschaffen werden können, zeigt ein praktisches Anwendungsbeispie: Der Schaltschränkehersteller Schubs aus Hameln hat mit Unterstützung des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Hannover „Mit uns digital!“ einen digitalen Assistenten entwickelt. Das Gerät projiziert mit einem Beamer jedes Bauteil bei der Montage dorthin, wo es festgeschraubt werden muss und meldet anschließend automatisch, ob das Teil richtig montiert wurde. Vorher war die Montage der Schaltschränke mit Stücklisten, Aufbauplänen und Etikettenblättern zur Anleitung und Dokumentation recht kompliziert und konnte nur von Fachpersonal umgesetzt werden – Personal, das dem Unternehmen an anderer Stelle fehlte. Dank des digitalen Assistenten können die Schaltschränke nun auch von Menschen mit Handicap montiert werden. Die Schubs GmbH konnte 14 Menschen mit Behinderung zusätzlich einstellen. So federt das neue System auch den Fachkräftemangel ab, denn ausgebildete Elektriker sind derzeit rar.
Der Geschäftsführer der Firma Schubs, Axel Schulz, hatte bereits vor längerer Zeit die Vision, Montageprozesse digital zu unterstützen. Für die Umsetzung bewarb er sich beim Kompetenzzentrum: „Alleine hätten wir das kaum geschafft. Uns fehlte vor allem die nötige Zeit und Erfahrung im Umgang mit Programmiersystemen.“ Das Zentrum entwickelte für Schubs einen Softwaredemonstrator, der sich intuitiv bedienen lässt, und stellte die Hardware zusammen. „Wir versuchen, praxistaugliche Lösungen für den Mittelstand zu finden, die sich leicht umsetzen lassen – ohne riesige Investitionen oder IT-Fachwissen in den Firmen“, sagt Dr.-Ing. Michael Rehe, Geschäftsführer von „Mit uns digital“.
Weitere Infos bei Gerold Kuiper, Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hannover der LUH, Tel. (0511) 762 18325 oder per E-Mail unter kuiper@mitunsdigital.de.



Blockchain-Kompetenznetzwerk

Studierende der Leibniz Universität Hannover (LUH) bieten mit dem Blockchain-Kompetenznetzwerk (BKN) ab sofort Beratungsdienstleistungen mit den Schwerpunkten Blockchain, Künstliche Intelligenz und Big Data an. Die studentische IT-Beratung stellt sich ganz explizit den Fragen der Digitalisierung. „Wir sind überzeugt, dass diese Technologien Schlüssel und Treiber jeder zentralen Entwicklung der nächsten Jahre sein werden“, sagt der Gründer der Initiative, Doktorand Alexander Johnston.
Das Blockchain-Kompetenznetzwerk ist aus einem interdisziplinären Kreis von Studierenden und Doktoranden der LUH hervorgegangen. Der Begriff Blockchain steht für eine kontinuierlich erweiterbare Liste von Datensätzen, genannt Blöcke, die mittels kryptographischer Verfahren miteinander verkettet sind. Der Name der Initiative soll den besonderen Stellenwert der Blockchain als zukünftige Basistechnologie hervorheben. Gleichzeitig ist die Überschneidung zu Themen wie Big Data, Deep Learning und verwandten Bereichen der Künstlichen Intelligenz wichtig.
Das BKN bietet Unternehmen, NGOs und öffentlichen Verwaltungen individuell angepasste Beratungsdienstleistungen an.
Neben der Beratung von Firmen und Verwaltungen bietet die Unternehmensberatung auch öffentliche Veranstaltungen an und hilft bei der Vernetzung von regionalen und überregionalen Akteuren. Dafür soll ein Beirat mit herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Akteuren aus Wirtschaft und Politik gegründet werden. Erste Zusagen von Professoren gibt es bereits.
Studierende und Promovierende aller Fachbereiche und aller hannoverschen Hochschulen sind eingeladen, zu einem der wöchentlichen Treffen zu kommen. Diese finden jeden Mittwoch um 18 Uhr in der Bibliothek des Instituts für Rechtsinformatik (IRI) im 8. Stock des Conti-Hochhauses, Königsworther Platz 1, statt. Weitere Informationen unter www.blockchain-kompetenznetzwerk.de   



Offene Universität für Frauen

An der Zentralen Einrichtung für Weiterbildung der Leibniz Universität Hannover veranstaltet die Offene Universität für Frauen ab 15.10. wieder zwei Kurse im Rahmen ihres viersemestrigen wissenschafts- und praxisorientierten Weiterbildungsangebots. Das Programm hilft, Erschließungskompetenzen zu erweitern, eigene Stärken zu entdecken sowie neues Wissen zu erwerben. Dazu gehören u.a. die mit praktischen Übungen verbundenen Themen Konfliktmanagement, Kommunikations-, Präsentations- und Schreibtrainings sowie Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. Inhaltlich werden Themen rund um Geschlechterbeziehungen, Arbeitswelt und gesellschaftlichen Wandel u.v.a. gesellschaftspolitische und soziologische Fragestellungen ausgeleuchtet. Das Angebot richtet sich an Frauen, die sich in einer Lebensphase der privaten und/oder beruflichen Neuorientierung befinden, sowie an Frauen, die sich wünschen, neue, intensive Lernerfahrungen zu machen und Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung wahrzunehmen. Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt!
Zum Wintersemester 2018/19 starten wir am 15.10. einen Vormittagskurs (Mo u. Mi, 8.45-12.00 Uhr) sowie einen Abendkurs (Mo, 18.00-20.45 Uhr). In den Schulferien finden keine Seminare statt. Näheres erfahren Sie auf unseren Informationsveranstaltungen am Mo, 28.05, um 16.00 Uhr, Mi, 06.06., Mi, 15.08. und Mi, 12.09., jeweils um 10.00 Uhr, am Mo, 04.06., 13.08. und 10.09., jeweils um 18.00 Uhr, in der Leibniz Universität Hannover, Schloßwender Str. 7, 30159 Hannover (auf dem Hof), Auskunft: Britta Jahn (0511/762-19108), Shahrsad Amiri (762-14194) oder im Internet unter: www.zew.uni-hannover.de/offene_universitaet_fuer_frauen



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