Samstag, 14.12.2019
und pünktlich wie immer

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Das neue Heft!

Jetzt überall in Kneipen, Restaurants, Szene- Locations, bei Friseuren, in Bibliotheken, Studentenwohnheimen, Copy-Shops und Fitnessstudios. Gratis und zum Mitnehmen, in echt und auf Papier. Viel Spaß beim Lesen!

Bist du echt?

… oder auch nur nachgemacht?

Da ist er ja wieder, der Größte unter den Großen, der Überflieger. Wie er die Haare zurückwirft, wenn er lacht, mit seinen extraweißen Zähnen. Und wie sie ihm alle begeistert zunicken und sich freuen. Und was der wieder anhat, diese Hose, bestimmt selbst genäht, und dann diese Weste, bestimmt aus Berlin oder so. Was für eine unfassbar coole Sau! Bei dem passt wirklich alles. Auch der Name. Sie nennen ihn „Herm“, so ein bisschen englisch ausgesprochen. So stellt er sich auch allen vor. „Hey, ich bin Herm …“ Und wenn er das sagt, dann weiß man gleich, wenn man vor sich hat. Nämlich jemanden, von dem man garantiert noch eine Menge hören wird. Von Herm … Nicht von Hermann, das Original ist einfach nicht so nice.

 

Herm hat es gar nicht so leicht wie es aussieht. Er muss früh aufstehen, um alles zu schaffen, was zu schaffen ist, bevor der Tag beginnt. Der Körper braucht sein Training, die Zähne sind noch mal extra dran, ein bisschen Farbe für die Haare, dann rasieren, wo nach neuesten Erkenntnissen rasiert werden muss, die Auswahl der richtigen, innovativen Tagesklamotte, alle Kanäle checken, Instagram, Twitter, Google+, Facebook, Pinterest, Flickr, Snapchat, YouTube, Vimeo, Tumblr, XING und LinkedIn – alles auf Stand.

 

Herm ist hier natürlich eine völlig überzeichnete Figur. Aber es gibt sie durchaus in diversen Schattierungen. Fast alle Menschen inszenieren sich auf unterschiedliche Art und Weise und in unterschiedlichem Maße. Bei Herm ist das ganze Leben zur Show geworden. So schlimm ist es bei der Mehrheit dann doch noch nicht. Oder?

 

Und was macht das mit uns? Dem gehen wir in der neuen Nullfünfelf auf dem Grund.

Einfach mal lesen. Im neuen Heft!


Außerdem gibt's, unter anderem ...


NFE Zukunftsforschung

Zukunftsforschung

Was machst du nach deinem Studium? Und was machst du kommendes Wochenende? Wir haben gefragt, ihr habt meistens geantwortet ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Studentenjob

Der besondere Studentenjob

Kim Wilke stellt den Job des Präptutors vor: Wer Arzt werden möchte, muss auch Leichen aufschneiden. In Hannover ist der Präparierkurs Teil des ersten Jahres. Für manche Erstsemester eine spannende Erfahrung – spätere Chirurgen und Rechtsmediziner finden sich. Für andere ist dieser Kurs eher ein notwendiges Übel. In einem kalten Präpariersaal an toten Menschen zu arbeiten, das ist eben nicht jedermanns Sache ...

 

 

 

 



Stricken

Die Studentin, die was kann

Herbstanfang – Zeit, die Badehose einzumotten und sich nach spannenden Indoor-Aktivitäten umzuschauen. Wie wäre es zum Beispiel mit Stricken? Aber machen das nicht nur alte Omas? Keine Angst: Die Maschenkunst hat längst ihren Altweibergeruch verloren. Für Studierende ist es geradezu das ideale Hobby: Nicht nur wirkt sich das dezente Geklapper der Nadeln beruhigend auf das prüfungsgestresste Gemüt aus, es ist auch die ideale Beschäftigung, um unangenehme Wartezeiten auszufüllen – zum Beispiel lange Zugfahrten oder die Zeit, bis der Kater abgeklungen ist.



Saetze

Sätze, die bleiben

He drinks like a fucking fish.

Echt jetzt?

 

 



Und vieles mehr!

Zum Beispiel der Hochschulvergleich, diesmal tritt an: The Hague University, Den Haag. Oder das verpasste Interview OHNE Philipp Amthor. Drei große Fragen der Liebe werden beantwortet, u. a.: Gehört Eifersucht in einer Beziehung dazu? Na? Na? Dann stellen wir noch eine besondere Dozentin vor, nämlich Dr. Janina Bahnemann. Und und und!



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